Jetzt Ihre kostenfreie Schadensanalyse über das Kontaktformular anfordern
 
HDL Industrievertretung GmbH mit 25 Jahren Garantie auf die Sanierung

Mauertrocknung durch Isophobierung mit isophob®-k

 

Die Vorteile im Überblick
►Funktioniert auch bei 100 % durchfeuchtetem Mauerwerk
►Für alle mineralischen Mauerwerke geeignet (auch Fachwerk, Hohlblocksteine und Beton)
►Die Baustoffporen werden nicht verstopft. Die Wand erhält ihre natürliche Dämmwirkung
►Kostenkontrolle durch modulare Einsatzmöglichkeiten für Horizontalsperren, Flächensperren oder Teilsperren
►Injektionen erfolgen von innen. Keine Ausschachtung nötig.
►Kein bauschädlicher Salzeintrag ins Mauerwerk
►Seit 1967 tausendfach bewährtes Mauertrocknungsverfahren durch Kapillardepression
►Lange Haltbarkeit von 80 bis 90 Jahren, eben ein Leben lang
►Keine aufwendigen Vorarbeiten. Kurze Baustellenzeiten.
►Schützt Ihre Mauern vor Ausblühungen, Verrottung, Frostschäden und Schimmelbefall
►Lange Garantie von 25 Jahren auf alle Kapillarsperren

Das passiert in der Wand

 

Feuchte Baustoffporen

Die Wand ist feucht, und die Baustoffporen enthalten Wasser anstatt Luft.  Die Folge sind Aussalzungen und  Schimmelbefall. Die Salze werden vom Wasser aus dem Fugenmörtel gelöst, und die Fugen versanden mehr und mehr, bis es irgendwann zur bauschädlichen Fugenkompression kommt, weil dem Mörtel die Bindemittel fehlen. Unser Ziel ist es, das Wasser vollständig und dauerhaft aus den Baustoffporen zu verdrängen.

 

Injektion von HDL Hydrophix

Nachdem wir ein Bohrlochschema für die Injektionsbohrungen entwickelt haben, wird isophob®-k mit einer Spezialpumpe über Verpresslanzen in die Bohrlöcher injiziert. Es verteilt sich selbstständig. Zunächst über die Fugen und dann kapillar in die Baustoffporen der Mauersteine.

Wasserverdrängung durch HDL Hydrophix

Durch die erheblich geringere Oberflächenspannung des extrem fliessfähigen organischen Lösemittels von isophob®-k wird das Wasser vollständig aus den Baustoffporen verdrängt und verdunstet durch Wasserdampfdiffusion aus dem Mauerwerk. Damit beginnt bereits die Mauertrocknung.

Ausscheiden des Nanopolymers

Jetzt beginnt die eigentliche Isophobierung. Denn die Baustoffpore, aus der zuvor das Wasser verdrängt wurde, soll ja nicht wieder feucht werden. In dem organischen Lösemittel ist ein extrem kleines Nanopolymer gelöst. Das Lösemittel verdunstet ebenso wie das Wasser durch Diffusion aus dem Mauerwerk. Und dabei scheidet es auf der Innenwandung der Baustoffporen in molekülstärke das einzigarbtige isophob®-k-Nanopolymer aus, welches für die wasserabweisende Wirkung (Isophobie) zuständig ist.

 

Dauerhaft trockene Baustoffpore

Die Baustoffporen sind jetzt isophobiert und können kein Wasser mehr aufnehmen. Es ist wieder Luft in den Poren und die Mauer erhält ihre ursprüngliche Dämmfähigkeit zurück. Ausblühungen und Schimmelpilzbefall gehören der Vergangenheit an. Der kapillare Feuchtetransport ist dauerhaft und sicher unterbrochen. Es wurde eine sogenannte kapillarbrechende Zone im Mauerwerk erstellt. Dieses Verfahren eignet sich für nachträgliche Horizontalsperren, für Flächensperren oder zum Sperren von Teilbereichen einer Mauer.

Informationen des Erfinders (Quelle: Hydro Chemie INT. GmbH)

Einsatzmöglichkeiten von isophob®-k
Dauerhaft isolierende Hydrophobierung
isophob.pdf (331.14KB)
Einsatzmöglichkeiten von isophob®-k
Dauerhaft isolierende Hydrophobierung
isophob.pdf (331.14KB)



Ein Brief des Erfinders
Aktuell seit über 50 Jahren bewährt
brief-vom-isophob-erfinder.pdf (1.55MB)
Ein Brief des Erfinders
Aktuell seit über 50 Jahren bewährt
brief-vom-isophob-erfinder.pdf (1.55MB)